Sri Lanka Reisetipps – Unsere Route und alle Highlights

In diesem Beitrag findest du einige Sri Lanka Reisetipps für eine unvergessliche Rundreise durch dieses schöne Land. Sri Lanka ist in etwa so groß wie Sardinien und von Europa aus sehr einfach und schnell mit dem Flugzeug erreichbar. In etwa 10 Stunden könnt Ihr von München oder Frankfurt direkt nach Colombo fliegen und dann Eure Reise starten.

Sri Lanka Reisetipps – Unsere Route

Ella Fotospot

Wir hatten insgesamt 16 Tage Zeit, um Sri Lanka zu erkunden. Das ist (wie immer) viel zu wenig Zeit, um dieses vielfältige Land zu bereisen. Ich denke aber, dass man in 16 Tagen doch recht viel sehen und erleben kann in und würde Euch eine Mindestreisedauer von 10 Tagen empfehlen. Wir lieben es, Neues zu entdecken, unterwegs zu sein und in kurzer Zeit viel zu erleben. Dafür ist Sri Lanka perfekt geeignet. Die Strecken zwischen den HotSpots sind nicht allzu lang und Sri Lanka ist sehr einfach zu bereisen.

Wir lieben wandern, Natur und Kultur mindestens genau so sehr, wie das Meer, die Wellen und den Strand. Deshalb haben wir unsere Zeit aufgeteilt und die erste Hälfte im Landesinneren verbracht und zum Schluss noch einige Tage lang die schönsten Strandorte erkundet.

Angekommen sind wir, wie wahrscheinlich fast alle Reisenden, am Negombo International Airport. Dann ging es weiter nach Pinnawala, Sigiriya, Ella, Tissamaharama, Mirissa, Galle und zum Abschluss noch nach Kalpitiya.

Unser Erster Stopp: Pinnawala

Mitten in der Nacht sind wir in Negombo gelandet. Zum Glück hatten wir uns vorab einen Fahrer zur Unterkunft in Pinnawala für umgerechnet etwa 30 Euro gebucht. Unser Fahrer hat schon auf uns gewartet und wir mussten uns nicht mehr mit hunderten Taxifahrern vor Ort um einen Preis streiten. Sehr entspannt. Direkt am Airport haben wir uns dann erst einmal eine SIM-Karte für etwa 10 Euro mit 10 GB gekauft. Ein ziemlich guter Deal, oder? Insbesondere natürlich, wenn ich diesen Preis mit meinem Telekom-Tarif vergleiche: Dort zahle ich 30 Euro für lächerliche 4GB.

Pinnawala ist sehr bekannt für die vielen Elefanten. Dort gibt es unglaublich viele Elefantenwaisenhäuser, man kann Elefanten reiten, Elefanten füttern oder Elefanten beim baden beobachten. Oft ist Pinnawala auch sehr umstritten. Einige dieser Elefanten-Organisationen sind nämlich eher auf das Geld der Touristen als auf das Wohl der Elefanten aus.

Hotel Elephant Bay in Pinnawala

Untergekommen sind wir für zwei Nächte im Elephant Bay Hotel, welches einen wunderschönen Infinity-Pool mit Blick auf das Elefantenbad hat. Das Hotel an sich ist wirklich nichts besonderes. Ganz ehrlich: Eigentlich hatten wir es nur wegen dem tollen Ausblick auf die Elefanten gebucht. Ob es den Elefanten beim „Elephants Bath“ gut geht? Ganz sicher bin ich mir nicht. Die Elefanten werden nicht geritten und können hier in einem Fluss baden. Aber manche Elefanten waren auch angekettet und ich habe nicht gesehen, wo die Elefanten nächtigen. Preis für das Hotel mit Infinity Pool: Etwa 40 Euro pro Nacht für zwei Personen mit Frühstück.

Hier gehts direkt zum Hotel.

Sri Lanka Reisetipps – Unser Highlight in Pinnawala ist das Elephant Freedom Project

Elefanten Pinnawala

Da einige Elefantenwaisenhäuser in und um Pinnawala sehr umstritten sind, haben wir vorab viel recherchiert ob und welche Organisation wir besuchen möchten. Nach langer Recherche sind wir auf das Elephant Freedom Project gestoßen und ich kann Euch diese Organisation wirklich nur empfehlen! Beim Elephant Freedom Project dürft Ihr die Elefantendame Kumari für einen halben oder einen ganzen Tag begleiten. Kumari wurde früher geritten und darf nun ein freies Leben führen. Die Elefantendame entscheidet beim Elephant Freedom Project nämlich, wo es lang geht. Will Kumari baden, spazieren oder fressen? Ihr könnt Sie begleiten und natürlich auch (wenn Kumari Lust hat) ein paar Fotos machen (mit Bananen klappt das ganz gut). So haben wir hier in wenigen Stunden sehr viel über Elefanten gelernt und einen ganz besonderen nachmittag verbracht, den wir sicherlich nie vergessen werden. Danke, liebe Kumari!  Preis: Etwa 30 Euro pro Person mit Mittagessen.

Sri Lanka Reisetipps – Elephant Freedom Project

Hier gehts direkt zum Elephant Freedom Project.

Sri Lanka Reisetipps: Die beste Aussicht habt Ihr vom Ambuluwawa Tower

Früh morgens haben wir unseren Mietwagen direkt am Hotel in Empfang genommen und sind dann mit dem kleinen Flitzer losgefahren. Trotz Umweg haben wir uns entschieden, den Ambuluwawa Tower zu besuchen und uns die Aussicht über Sri Lanka anzuschauen. Der Weg hoch führt zuerst über eine kleine Steige und ist für jedes Auto und auch TukTuks gut machbar. Dann kommt eine Abzweigung, wo Euch Einheimische abfangen, die erzählen, dass man mit dem Auto auf keinen Fall hochfahren kann, weil die Straße so schlecht sei. Das ist natürlich nur eine Masche, um Geld zu verdienen. Ja, die Straße ist nicht super. Aber man kommt trotzdem mit einem Auto, Minibus, Roller oder TukTuk oben an. Wenn auch vielleicht etwas langsam.

Oben angekommen könnt Ihr den Tower hochlaufen und die gigantische Aussicht über Sri Lanka genießen. Alles ist grün: Teeplantagen, Palmen, Reisfelder. Einfach wunderschön.

Eintritt: Etwa 5 Euro inkl. Auto.

Zweiter Stopp: Sigiriya

Sri Lanka Reisetipps – Der Löwenfels in Sigiriya

Gegen Mittag ging es dann für uns weiter in den Norden. Wir sind vorbeigefahren an vielen wunderschönen Reisfeldern und Teeplantagen und waren begeistert von der Natur. Wer möchte kann auf dem Weg nach Sigiriya noch einen Stop in Dambulla einlegen und den weltbekannten Höhentempel besuchen.

Übernachtet haben wir für zwei Nächte im Fresco Water Villa, welches ich Euch auf jeden Fall empfehlen kann. Die Zimmer sind super schön und sauber. Jeder hat eine eigene, kleine Terrasse und es gibt einen schönen großen Pool (der vielleicht mal frisches Wasser braucht). Auch die Menschen waren unglaublich nett und hilfsbereit. Nachteil an diesem Hotel: Es wird wohl manchmal auch ganz gern von Reiseorganisationen gebucht, sodass auch mal ein voller Reisebus hier eincheckt. Dann ist es zumindest im Restaurantbereich ziemlich voll und laut.

Preis: Etwa 45 Euro pro Nacht für zwei Personen mit Frühstück

Hier gehts direkt zum Hotel.

Sri Lanka Reisetipps – Wo sich das frühe aufstehen lohnt

Sonnenaufgang in Sigirya

Jap, ich LIEBE es auf Reisen früh aufzustehen und den Sonnenaufgang anzuschauen. Es gibt für mich nichts Schöneres, als dieses aufregende Gefühlt, dass man noch einen ganzen wunderschönen Tag vor sich hat. So klingelte der Wecker am nächsten Tag um 5 Uhr und wir sind den Pidurangala Rock hochgestiegen. Die Wanderung ist wirklich einfach und man ist nach etwa dreißig Minuten schon oben angekommen. Wichtig: Der Wanderweg führt durch einen Tempel, weshalb du deine Knie und Schultern während der Wanderung bedecken solltest.

Und nun schau Euch mal die Fotos an. Es hat sich doch gelohnt, oder?

Eintritt: 2,50 Euro pro Person. Frühstück, Wasser und Tempelkleidung nicht vergessen.

Und was ist mit dem Sigiriya Rock? Wir haben uns dafür entschieden, den bekannten Löwenfelsen nicht zu besteigen, da hier wohl zu jeder Uhrzeit unglaublich viel Los ist und der Eintritt umgerechnet etwa 27 Euro pro Person kostet. Für alle, die also etwas Geld sparen und den ganz großen Touristenmassen aus dem Weg gehen möchten, ist also die Besteigung des Pidurangala Rock eine sehr gute Alternative.

Lohnt sich Polonnaruwa?

Gegen nachmittag sind wir zum UNESCO-Weltulturerbe Polonnaruwa gefahren. Ob es sich gelohnt hat? Ja. Ob ich nochmals Hinwürde? Nein. Warum? Die Stadt Polonnaruwa ist bei Touristen sehr bekannt und sehr beliebt – wie eigentlich immer, wenn etwas Weltkulturerbe ist, oder? Jedenfalls kostet ein Besuch der Tempelstadt umgerechnet etwa 26 Euro Eintritt pro Person, was für Sri Lanka wirklich unglaublich viel ist. Für den Besuch benötigt man etwa drei bis vier Stunden. Einige Tempelstätten sind total schön und beeindruckend. Hier ein paar Bilder:

Sri Lanka Reisetipps – Ihr müsst unbedingt nach Ella!

Ella in Sri Lanka Reisetipps

Hach, Ella. Mein absoluter Lieblingsort auf Sri Lanka. Ella liegt in den Bergen mitten im Grünen umgeben von Teeplantagen, Reisfeldern und Palmen. In Ella gibt es wunderschöne Wanderwege zu den tollsten Aussichtspunkten und unglaublich leckeres Essen.

Der schönste Aussichtspunkt ist für mich der Little Adams Peak. Der Aufstieg ist von Ella Town in etwa 30 bis 45 Minuten geschafft und oben angekommen werdet Ihr mit einem tollen Ausblick belohnt. Unbedingt solltet Ihr noch den Weg zum zweiten Aussichtspunkt gehen, weil hier weniger Los ist und man einen noch schöneren Ausblick hat.

Aussicht vom Little Adams Peak in Sri Lanka

Aber ich glaube hier sagen Bilder mehr als tausend Worte, oder?

Vom Little Adams Peak könnt Ihr dann weiterlaufen zur weltweit bekannten Nine Arches Bridge. Ich glaube jeder, der sich ein bisschen mit Sri Lanka beschäftigt hat, kennt diese Brücke bereits. Die Nine Arches Bridge ist Instagram-Hotspot, steht in jedem Reiseführer und ist in jedem Bilderband abgebildet.

Sri Lanka Nine Arches Brücke bei Ella

Mein Tipp: An der Nine Arches Bridge angekommen, könnt Ihr noch etwas weiter nach unten zu den Teeblättern klettern. Vo dort könnt Ihr schöne Fotos ganz ohne Menschenmassen machen.

Am nächsten Tag ging es für uns auf den Ella Rock. Diese Wanderung ist etwas anspruchsvoller als zum Little Adams Peak und es sollten insgesamt mindestens drei Stunden eingeplant werden. Das Gute: Es sind viel weniger Touristen auf diesem Pfad unterwegs! 😉

Sri Lanka Reisetipps – Wanderung zum Ella Rock

Sehr bekannt ist Ella auch für den Besuch einer Teeplantage und für die Zugfahrt nach Nuwara Elya oder Kandy.

Übernachtet haben wir im Heart of Ella. Ein ganz süßes Guesthouse, das von einer einheimischen Familie geführt wird. Derzeit gibt es nur drei Zimmer und die Besitzer sind unglaublich nett. Das Guesthouse, kann ich Euch auf jeden Fall empfehlen, wenn Ihr mobil seid. Es liegt etwa 5 Fahrminuten außerhalb der Stadt auf einem Hügel und Ihr braucht definitiv ein Auto. Preis: Etwa 32 Euro pro Nacht für zwei Personen mit Frühstück.

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Sri Lanka Reisetipps: Wenn die Elefanten auf der Straße spazieren

 

Weiter ging es dann in Richtung Süden. Erster Stopp waren die Diyaluma Falls, welche ich Euch definitiv empfehlen kann! Die Wasserfälle sind saucool, wenig touristisch und das Beste: Ihr könnt oben am Ursprung des Wasserfalls in einer Art Natural Infinity Pool baden! Der Aufstieg nach oben dauert nur 30 Minuten und man hat einen tollen Ausblick von oben!

Die coolste Straße in ganz Sri Lanka: E35!

Unser nächste Unterkunft war in Tissamaharama nähe dem Yala Nationalpark. Und an diesem Tag war irgendwie auch der Weg das Ziel. Denn der Weg führte uns über die Bundesstraße E35, die parallel zum Nationalpark verläuft und auf der viele freie Elefanten herumspazieren. Yes, wilde Elefanten laufen hier einfach so über die Straße. Und ja, sie bleiben auch gerne mal Mitten auf der Straße stehen und fressen ein bisschen. Das krasse: Die Einheimischen saußen mit 80 km/h an den Elefanten vorbei als wäre nichts. In Afrika haben wir das so noch nie erlebt ;).

Unsere nächste Unterkunft war definitiv die beste während unserer ganzen Reise. Solltet Ihr eine Unterkunft in Tissamaharama suchen, dann geht unbedingt in das Guesthouse „Richards Cabanas“. Hier bekommt Ihr kleine Süße Bungalows, sehr sauber und mit ganz toller Terrasse. Die komplette Anlage mit dem nagelneuen Poolbereich ist top gepflegt und die einheimischen Besitzer sehr nett. Also: Volle Empfehlung! Preis: Etwa 45 Euro pro Nacht für zwei Personen mit Frühstück.

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Safari im Yala Nationalpark

Leopard im Yala Nationalpark Sri Lanka

Am nächsten Tag klingelte unser Wecker bereits um 4 Uhr für eine Safari im Yala Nationalpark. Das Ziel: Unbedingt Leoparden in freier Wildbahn sehen! Und ja, wir haben sie gesehen und sind sehr glücklich darüber! Eine Safari im Yala Nationalpark ist nicht vergleichbar mit einer Safari in Afrika. Im Yala Nationalpark ist VIEL mehr los, die Safari-Fahrzeuge fahren SEHR DICHT auf die Tiere auf und ein Gefühl von Einsamkeit oder Weite kommt hier eher nicht auf. Dennoch gehört es zu einer Sri Lanka Rundreise irgendwie doch dazu.

Safari in Tissamaharama Sri Lanka

Preis: Etwa 35 Euro pro Person mit Frühstück.

Link: Unser Safari-Veranstalter war Yanaka Safaris.

Sri Lanka Reisetipps – Über Gewürze und Tee in Sri Lanka

An unserem letzten Tag im Landesinneren wollten wir unbedingt noch etwas mehr über die Gewürze und Teeproduktion im Land erfahren. So haben wir vorab schon die Nandana Tea Factory gefunden, die kostenfreie Führungen durch den eigenen Garten und Teeplantagen anbietet. Die Nandana Tea Factory gehört einer einheimischen Familie, die sich unglaublich viel Mühe gibt, den Menschen den Tee und die Pflanzen aus Sri Lanka näher zu bringen. So durften wir bei einer fast zweistündigen Führung viel Lernen, die Teeproduktion besichtigen und natürlich auch Tee probieren. Selbstverständlich sollte man zum Schluss dann natürlich auch etwas Tee oder Gewürze kaufen. Falls Ihr in der Nähe von Weligama, Mirissa oder Galle seid, solltet Ihr einen Ausflug zur Nandana Tea Factory unbedingt einplanen.

Hier gehts zur Website. 

Mirissa: Schöner Strand, sehr touristisch

Instagram Hotspot Coconut Tree Hill Sri Lanka

Gegen Abend ging es für uns weiter ans Meer. Was haben wir uns auf das Meer gefreut: Baden, relaxen, Strände erkunden – wir lieben es. Leider war Mirissa irgendwie der falsche Ort dafür. Mirissa ist ziemlich touristisch. Dort hat es viele Russen, viele Menschen am Strand und abends läuft überall Partymusik. Wir haben uns das Inselparadies irgendwie anders vorgestellt. Trotzdem ist der Strand und das Meer in Mirissa sehr schön. Wer den berühmten Instagram-Hotspot „Coconut Hill“ besuchen möchte, sollte früh aufstehen. Bereits ab 8 Uhr morgens gibt es eine Schlange für den perfekten #instashot.

Übernachtet haben wir für zwei Nächte im Fresh Wave Hotel direkt im Zentrum von Mirissa. Für Partyfans ist das Hotel super: zentral, direkt am Strand, abends ist was Los und man ist direkt mitten im geschehen. Für Ruhesuchende eher nicht, da bis mindestens 24 Uhr extrem laute Musik läuft. Preis: 35 Euro pro Nacht für zwei Personen mit Frühstück.

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Galle Fort – Wie Europa nur in Asien

Nach zwei Tagen ging es für uns weiter in die Umgebung von Galle. Auf dem Weg dorthin haben wir noch in Weligama gestoppt und den vielen Surfern zugesehen. Bei unserer nächsten Sri Lanka Reise möchte ich gerne ein paar Tage in Weligama verbringen.

Galle Fort steht bei jeder Sri Lanka Rundreise auf der Liste. Das Städtchen hat irgendwie einen ganz besonderen Charme und viele Restaurants und Shops, die nur auf Touristen ausgelegt sind. Hier kann man Souvenirs kaufen und internationale Speisen essen.

Ein Must Do in Sri Lanka: Das Tsunami Museum

Die Gegend rund um Telwatta hat es bei beim Tsunami im Jahr 2004 sehr schwer getroffen. Deshalb gibt es dort jetzt gleich mehrere Tsunami Museen, die über die Flutwellen und deren Folgen informieren. Meist kann man eine kleine Führung machen und Menschen, die 2004 dabei waren berichten ausführlich. Wir waren im „General Tsunami Photo Museum“ und hatten eine sehr spannende Führung. Mehrmals hatte ich beim betrachten der Bilder und beim zuhören der Erzählungen Gänsehaut. Der Eintritt für das Museum ist kostenfrei, aber man sollte auf jeden Fall eine Spende dalassen. Das General Tsunami Photo Museum unterstützt von den Spenden auch Waisenhäuser und Kinderheime.

Der schönste Strand in Sri Lanka hat keinen Namen

Nur wenige Fahrminuten vom General Tsunami Photo Museum findet Ihr den schönsten Strand in ganz Sri Lanka! Der Strand ist einsam, wir waren ganz alleine da und das Wasser ist wunderschön türkis. Schaut Euch nur das Foto an:

Traumstrand in Sri Lanka

Unawatuna: Surfer-HotSpot

Übernachtet haben wir in Unawatuna, einem kleinen Städtchen bei Galle. Unawatuna liegt direkt am Meer und hat einen schönen Strand. Hier gibt es einige Läden und Restaurants zum bummeln und auch den bekanntesten Schmuckdesigner der Insel für Souvenirs: Mikes Souvenir Corner. Bei ihm gibt es selbstgerechten Schmuck für wenig Geld in hoher Qualität. Schaut einfach mal bei ihm vorbei, wenn Ihr in der Nähe seid ;).

Übernachtet haben wir im Shore by HOPPA. Die Unterkunft liegt direkt am Strand und hat schöne Zimmer mit Meerblick. Nachteil: Abends ist oft ziemlich laut und lange Musik an. Preis: Etwa 50 Euro pro Nacht mit Frühstück für zwei Personen.

Hier gehts zur Unterkunft. 

Die schönste Pagoda am Meer: Japanese Peace Pagoda

Sri Lanka Reisetipps

In der Nähe von Unawatuna findet Ihr mehrere schöne Strände, die Ihr zum Teil auch nur zu Fuß erreichen könnt. Sehr bekannt ist zum Beispiel der Jungle Beach. Auf dem Weg zum Jungle Beach kommt Ihr auch an einer ganz besonders schönen Pagoda vorbei: Die Japanese Peace Pagoda. Die Pagoda ist weiß und wunderschön angelegt. Man kann von dort oben das Meer sehen und hat einen tollen Ausblick. Auch Mönche sind dort vor Ort. Wir durften zum Beispiel gemeinsam mit einem Mönch in einem bestimmten Rhythmus trommeln und irgendwie hatte das eine sehr entspannende und meditierende Wirkung auf mich.

Instagram-Hotspot Dalawella Beach

Extra früh sind wir aufgestanden, um den Dalawella Beach früh morgens ohne Touristenmassen erleben. Der Strand ist schön und es gibt auch einen tollen Badebereich, der durch ein Riff geschützt ist. Warum der Dalawella Beach so bekannt ist? Dort gibt es mehrere Schaukeln und Seile an Palmen, wo man kann coole Fotos machen. Ich vermute, dass diese Seile und Schaukeln nur abends „aufgebaut“ werden und wir sie deshalb nicht gesehen haben.

Kalpitya: Das kleine Paradies

Sonnenuntergang in Sri Lanka

Unsere letzten Tage haben wir in Kalpitiya nördlich von Colombo verbracht. Kalpitiya ist klein, süß und kaum touristisch. Hier waren wir oft ganz alleine am Strand und konnten das so richtig genießen. Der Ort Kalpitiya ist bekannt als Kiteparadies. Es hat eine große Lagune mit vielen Kitern und Kiteschulen. Wer das also schon immer mal lernen wollte, ist hier genau richtig.

Kalpitiya ist auch bekannt für die vielen freien Delfine. Jeden Morgen kann man mit dem Boot rausfahren und teilweise hunderte Delfine beim schwimmen und singen beobachten. Ein ganz besonderes Erlebnis!

Übernachtet haben wir im Horizon Kite Surfing Beach Resort – ein tolles Bungalow-Guesthouse. Es gibt mehrere freistehende Bungalows und jeder hat seine eigene Terrasse und ein Badezimmer im Freien. Einen schönen Swimmingpool und ein gutes Restaurant ist auch mit dabei. Nur der Strand direkt am Hotel hätte etwas sauberer sein können. Ich würde aber trotzdem jederzeit wieder dort übernachten.

Hier gehts zum Hotel.

Wasserfall mit Infinity Pool

Das waren nun also meine Sri Lanka Reisetipps und unsere komplette Route mit allen Highlights und Unterkünften auf der Insel. Sri Lanka ist vielseitig und es gibt viel zu entdecken. Insbesondere im Landesinneren hat es mir sehr gut gefallen. Für einen reinen Strandurlaub würde ich lieber weiterfliegen auf die Malediven.

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Wart Ihr schon einmal in Sri Lanka? Was darf man nicht verpassen? Verratet es in den Kommentaren!

 

 

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