Elefantenpark Bali: Tierquälerei?

Ist das Tierquälerei?

Vor ungefähr einem Jahr war ich auf der wunderschönen Insel Bali unterwegs und habe dort den Elefantenpark Bali besucht. Mit unseren Rucksäcken sind wir von Ort zu Ort und von Insel zu Insel gereist und haben dabei viel gesehen und erlebt. So waren wir auch in dem schönen, spirituellen Ort Ubud unterwegs. Ubud liegt mitten auf der Insel Bali und du kannst dort einiges unternehmen: den Monkeyforest besuchen, einkaufen, Yoga, lecker Essen, verschiedene Tempel besuchen und Ausflüge in die Umgebung unternehmen.

So haben wir uns damals unwissend und blauäugig für einen Ausflug in den nahegelegenen „Elephant Safari Park“ entschieden. Ja, es war ein tolles Erlebnis, aber ich nachhinein habe ich auch viele kritische Berichte gelesen und würde heute nicht noch einmal dorthin fahren. Wenn du weiter liest, erfährst du ein wenig mehr darüber…

Alle Infos über den Elefantenpark Bali

Der Park liegt fast eine Stunde entfernt von Ubud und du kannst deshalb nur mit einem Fahrer oder eigenen Fahrzeug besuchen.

  • Einen Fahrer für einen ganzen Tag kannst du für ca. 30-40 USD inkl. Sprit engagieren
  • Einen Ausflug ab Ubud oder den südlichen Touristenorten kannst du für ca. 70 Dollar buchen
  • Eine Kombi vom Elefantenpark und River Rafting gibt’s ab 110 Dollar
  • Einen Roller kannst du dir in Bali ab 3 Dollar pro Tag mieten, Sprit ist ebenfalls sehr billig
  • Einen Mietwagen findest du hier

Der Elefantenpark ist sehr schön angelegt und du kannst viel über die Elefanten erfahren. Leider sind die Preise sehr hoch für Eintritt und Essen.

  • Der Eintrittspreis inkl. 30-minütigen Elefantenritt, Elefantenshow + füttern und streichelnd kostet pro Person um die 50 Dollar
  • Essen und Getränke sind auf europäischen Niveau und du zahlst für eine Mahlzeit zwischen 5 und 15 Euro
  • Es gibt auch die Möglichkeit in diesem Park zu übernachten. Hier geht’s zu den Unterkünften ab 200 Euro pro Nacht

Im Elefantenpark angekommen hast du die Möglichkeit dich erst einmal zu orientieren. Erkunde den schön angelegten Park und schau dir die vielfältige Natur rundherum an.

Du kannst du einem der Wärter gehen und die Elefanten füttern:

Die Wärter geben dir etwas Bambus, um die Elefanten zu füttern und sie zeigen dir auch, wie du das am besten machst. Außerdem sind die Wärter sehr freundlich und erzählen dir viele Informationen zu den Elefanten und deren Abstammung.

Elefantenpark Bali

Du kannst viele, schöne Fotos mit den Elefanten machen:

Die Elefanten sind sehr gut trainiert zum Fotos machen. So können die Elefanten auf Kommando „lächeln“ oder den Rüssel nach oben halten. Die Wärter sind sehr hilfsbereit und machen gerne ein Foto von euch.

Es gibt eine Elefantenshow, die mehrmals täglich statt findet

Bei dieser Elefantenshow balancieren die Tiere über Balken, stellen sich auf zwei Beine, werfen Bälle umher, schießen Ein Tor mit dem Fußball und zeigen weitere Tricks.
Das klingt sehr spannend und unterhaltsam ist aber auch sehr kritisch. All diese Bewegungen sind für die Elefanten unnatürlich und wurden ihnen beigebracht oder aufgezwungen.

Du kannst die Elefanten streicheln und manchmal sogar waschen

Die Tiere im Park sind sehr friedlich und stehen gerne am Rand, um sich streicheln zu lassen. Du brauchst keine Angst haben, denn es sind überall Wärter in der Nähe. Selbstverständlich solltest du aber auch Respekt vor den Tieren haben und sie nicht ärgern.

Du kannst im offenen Restaurant im Afrika-Style essen gehen

Ich persönlich fand das Restaurant sehr teuer und nicht besonders gut. Es hat ein bisschen diesen Afrika-Lodge-Style und sieht deshalb echt cool aus. Das wars dann aber auch schon.

Du kannst einen 30-minütigen Elefantenritt durch einen angelegten Dschungel machen

Für den Elefantenritt musst du vorne an der Kasse deinen Namen angeben und du wirst dann aufgerufen, wenn du dran bist. Ein Guide sitzt vorne auf dem Elefanten und du kannst hinten aufsteigen. Unser Guide war sehr, sehr freundlich und hat uns sehr viel über unsere Elefantin Mona erzählt. Der Weg vom Elefantenritt führt durch einen künstlich angelegten Dschungel mit Stock, Steinen, Bäumen und auch durch Wasser. Übrigens wackelt es da oben gewaltig ;).

Elefantenpark Bali

Elefantenparks: Tierquälerei oder Tierschutz?

Nun hast du viele Infos über den Elefantenpark bekommen und dich vielleicht auch des Öfteren gefragt: Ist das alles richtig so? Wie geht es den Elefanten dabei?

Ich würde sagen: Nein. Im Nachhinein habe ich viele Berichte darüber gelesen, wie den Elefanten solche Tricks beigebracht werden. Und das ist nicht gerade artgerecht. Den Elefanten wird mit Gewalt beigebracht, was sie zu tun haben. Wenn sie nicht hören, dann bekommen sie das zu spüren. Genauso das Elefantenreiten: Den Elefanten wurde von klein auf beigebracht, artig zu sein und Menschen auf ihren Rücken zu lassen. Hier geht es zu einem Artikel der PETA.

Zum Elefantenpark in Bali

Eigentlich gibt es auf Bali keine Elefanten. Alle Elefanten, die im Park sind, stammen ursprünglich aus Sumatra. Ich denke, den Elefanten dort geht es um einiges besser, als den Elefanten in einem Zoo, in einem Tierpark oder gar einem Zirkus. Die Elefanten haben eine große Fläche, mit Schattenplätzen und Wasser, wo sie sich austoben können. Manche Elefanten sind leider auch angekettet. Unser Guide erzählte, dass er schon seit 15 Jahren nur für „seine Elefantin“ Mona zuständig ist. Das heißt jedes Tier hat einen eigenen Guide, eine Vertrauensperson, die sich liebevoll um ihn kümmert. Der Guide erzählte uns ebenfalls, das jeder Elefant mindestens einmal die Woche frei hat und jeden Tag nicht mehr als 6 Stunden arbeiten muss.

Elefantenpark Bali

Was ist deine Meinung?

Grundsätzlich würde ich nicht noch einmal in den Park gehen und die Gefangenschaft der Tiere unterstützen. Wenn du aber unbedingt einen Elefanten streicheln möchtest und auf ihm reiten möchtest, dann solltest du es dort machen. Im Zoo ist solch ein Tier in einen 6 Quadratmeter kleinen Käfig eingequetscht. Vergleichsweise geht es den Tieren in diesem Park um einiges besser.

Nun bin ich sehr gespannt auf eure Meinung. Was sagt ihr zu Elefantenparks? Wart ihr auch schon einmal in einem? Würdet ihr einen besuchen?

Du planst eine Reise nach Bali? Dann findest du hier noch mehr Infos & Tipps:

11 Comments

  • Steffi sagt:

    Liebe Sandra,
    ich habe eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht. Ich bin meinem Sohn zuliebe auf Koh Samui auf einem dieser sanften Riesen gestiegen. Ich wollte es davor nicht, danach nicht und währendessen doppelt nicht und habe meinem damals 2,5jährigen versucht zu erklären, dass dieser arme Elefant jetzt viel lieber mit seinen Freunden im Dschungel spielen würde als uns und die anderen ewig die gleichen Wege zu tragen.

    • Sandra sagt:

      Liebe Steffi,

      ja das sehe ich genauso..Ich denke Kinder können das leider noch nicht verstehen. Die Tiere sind in der Freiheit um einiges glücklicher!

      Viele Grüße,

      Sandra

  • jimmy sagt:

    Hallo,

    Ich war vor einigen Tagen dort. Meine Freundin hat mir davon erzählt und somit kam der Ausflug auf die Liste. Es heißt, dass die Elefanten geretten wurden, weil ihr Leben (da wo sie herkommen) gefährdet sei.

    Der Park ist sehr schön und ich denke, dass es die Elefanten im Vergleich zum Zoo es dort sehr luxuriös haben.

    Als wir auf einen elenfanten geritten sind, sah ich einen angekettet. Der Elefant versuchte einen Schritt zu machen, konnte es aber nicht. Die Kette war vielleicht 50 cm lang, sodass er sich gar nicht bewegen kann – sich nur im Kreis drehen kann.

    Als ich das sah, konnte ich nichts von angeblicher tierrettung mehr glauben.

    Ich habe jetzt den Unterschied zwischen Zoo und (Park) gesehen. Es ist definitiv um Welten besser als ein Zoo, aber nochmal mache ich so was nicht.

    Ob Park, Zoo oder Zirkus. Es kann nichts davon geben was dem Tier auf dauer spass macht.

    Und zum reiten standen übrigens die Menschen Schlange. Ein Elefant muss das täglich mehrmals durchmachen.

    Ein Elefant hat sich auch nicht mehr füttern lassen und sah ziemlich lustlos aus. Darauf hin hat ihm sein guide irgendwas eingeredet und der Elefant hat sich dann füttern lassen. Aber freiwillig hat er das nicht getan, das konnte man ihm ansehen.

    Im Eingangsbereich hängen verschiedene Auszeichnungen, dass der Park anscheinend gut für die. Elefanten ist. Ich weiss es nicht.

    • Sandra sagt:

      Hey Jimmy,

      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und deine Erfahrungen mit dem Park!
      Ja, ich denke auch, dass der Park um einiges besser als z.B. ein Zoo ist, aber noch einmal werde auch ich keinen solchen Park mehr besuchen und so etwas unterstützen. In Zukunft werde ich nur noch freilebende Tiere in ihrer natürlichen Umgebung (z.B. Nationalparks Südafrika) sehen oder eben gar keine.

      Ich hoffe sehr, dass viele Leute diesen Beitrag vor ihrem Besuch eines solchen Parks lesen und noch einmal darüber nachdenken!

      Liebe Grüße,

      Sandra

  • Stefan Kruse sagt:

    Hey zusammen,

    wir haben dieses Erlebnis gestern gehabt und habe mich direkt im Internet informiert… Wir denken schon, dass die Tiere es besser haben als in Sumatra als Elfenbeinspender her zu halten. Wie lieben Elefanten und müssen sagen, dass es hierbei nur um die Wahl zwischen schlecht und sehr schlecht handelt. Unsere Elefantendame lies sich ruhig füttern und schien wirklich gut gelaunt. Wir haben Fotos ohne Blitz gemacht um dem Tier nicht unnötig noch mehr Stress zuzumuten (es war bereits dunkel). Die Stimmung wurde direkt getrübt, wo wir gesehen haben, dass die Bullen an zwei Beinen gekettet waren und einen Radius von 1m Auslauf hatten. Darauf hin versicherte man uns es sei zu Schutz der Tiere und damit die nicht abhauen. Nun ja, scheisse aber wohl das übel eines Parkes.

    Soweit gekommen standen wir dann vor der Reiten oben auf den Tieren. Ich weiß nicht wie euer Eindruck so ist, aber wo wir festgestellt haben, dass die Tiere mit einer Art Keilhammer auf den Kopf geschlagen werden um gelenkt zu werden war unser Maß voll und haben abgelehnt um dann den Park zu verlassen.

    Wir finden es ok wenn die Tiere gerettet werden aus Sumatra um nicht getötet zu werden. Auch ok ist das anketten (vielleicht 4-5m Meter) um Kämpfe unter den Tieren zu vermeiden da auch sehr viele Tiere im Park sind. Aber mit der Gewalt am Tier hört bei uns alles auf. Reicht es nicht die Tiere zu sehen, füttern und zu streicheln? Reiten, Shows alles überflüssig… Fürs füttern und streicheln hätten wir den Eintritt mehr als freiwillig gezahlt und für uns ein tolles Erlebnis.

    Sorry nix für ungut. Von schlechter Meinung zur Haltung der Tiere zu reden und dann solch glückliche Fotos zu Posten macht uns wirklich traurig.

    Fazit für uns ist: Der Park ist eine tolle Sache, wenn man weiß woher die Tiere kommen. Allerdings sollte man das Reiten und Shows abschaffen und mehr für das Tier an Freilauf bauen.

    Gruß
    Stefan u. Nicole

    Sry falls es nicht so 100% verständlich geschrieben ist. Vom Handy ist das gar nicht so einfach :)

    • Sandra sagt:

      Hallo ihr Beiden,

      wow! Vielen Dank für eure Gedanken und auch eure Meinung zu diesem schwierigen Thema.
      Ich denke auch, dass es den Tieren dort um einiges besser geht, als vielleicht in einem Zirkus oder einem anderen Zoo.
      Dennoch sind die Tiere auch dort angekettet, werden zu manchen Sachen gezwungen und auch mit dem Keilhammer geschlagen.
      So ganz wohl war mir auch nicht dabei, weshalb ich mich direkt danach mit diesem Thema sehr viel beschäftigt gesetzt habe und nun einen solchen Park nicht noch einmal besuchen würde.
      Ich freu mich total, das wir alle hier, gleiche Ansichten zu solch einem umstrittenen Thema haben und wünsche mir, dass sehr viele Leute VOR ihrem Besuch diesen Artikel lesen…

      Liebe Grüße,
      Sandra

  • Annie sagt:

    Hallo Sandra,

    ich war vor einigen Jahren im Elefantencamp in Chiang Mai, in dem genau das gleiche geboten wurde wie hier. Der Ausflug war fantastisch und ich fand es großartig diesen wunderbaren Tieren so nah sein zu dürfen. Aber natürlich hat das alles einen etwas bitteren Beigeschmack. Allerdings glaube ich, dass es den Elefanten den Umständen entsprechend gut geht und sie immerhin nicht wegen ihres Elfenbeins erschossen werden. Das ist aber vielleicht nur ein schwacher Trost. Nochmal würde ich einen solchen Ausflug allerdings nicht machen.

    Liebe Grüße
    Annie

    • Sandra sagt:

      Hi Annie,

      vielen Dank für deine Meinung zu dem schwierigen Thema! Find ich toll, dass du es auch so siehst.
      Es gibt sicherlich noch viel schlimmeres wie Zoos oder ähnliches für die Elefanten.
      Dennoch sind sie in der Wildnis sicherlich am Besten dran :-).

      Lg,
      Sandra

  • Sabine sagt:

    Hallo zusammen,
    Auch ich war dort und erst mal beeindruckt. Nach vielfachem nachfragen allerdings sehe ich es inzwischen ganz anders. Wenn man sich nicht gleich mit den eingelernten Antworten abspeisen lässt ( es sagen alle Werter exakt das selbe – bei 5 en versucht) ist die Freundlichkeit schnell dahin. Es stellte sich heraus. Alle Elefanten sind IMMER angekettet! Es gibt niergends ein Freigehäge außer für die Mütter mit Jungtieren. Da wundert es nicht das einige verhaltensgestört sind. Wenn man sie länger beobachtet merkt man das einige stundenlang die vor und zurück schaukeln und die selben Schritte machen (2 links, 2 rechts)
    Ich hatte mich zu wenig erkundigt und bereue es zutiefst so etwas unterstützt zu haben. Am meisten hat mich aber schockiert wie blind die Touristen dort durchlaufen und glauben, es wäre alles toll!
    Absolut nicht zu empfehlen!
    Übrigens auf Sumatra kann man Elefanten in natürlicher Umgebung mit “echten” Rangern beobachten. Die sind wirklich glücklich und haben strahlende Augen
    Lg sabine

  • Anneka sagt:

    Hallo, ich kann auch etwas zu dem Thema berichten: wir waren vor 3 Jahren in Sri Lanka. Dort gibt es im Landesinneren ein Elephant Orphanat (Waisenhaus), das Elefanten aufnimmt, die in freier Wildbahn nicht mehr alleine zurecht kommen und zum Beispiel durch Tretminen (davon gibt es im Norden Sri Lankas noch ziemlich viele durch den Bürgerkrieg) ein Bein verloren haben. Ihnen wäre es nicht mehr möglich alleine in der Wildnis zurecht zu kommen. Wir fanden dieses Konzept damals toll und wollten das unterstützen… Die ca. 30 Elefanten sind teilweise in einem rießen Gehege und darin auch nicht angekettet und dürfen dann einmal am Tag in der Kollonne (von Führern mit spitzen Speren getrieben) in den naheliegenden Fluss zum Baden. Wenn man den Eintritt bezahlt, kann man den Tieren beim Baden zuschauen, was ein Highlight für uns war. Teilweise haben die Tiere richtig Spaß gehabt und sind abgetaucht oder auf die andere Seite des Flusses geschwommen. Manche kleine Elefanten kommen dann auch ans Ufer und man kann Bananen kaufen und diese verfüttern. Das war echt ein schönes Erlebnis. Als dann die Elefanten wieder zurück mussten, wurden sie wieder von den “Pflegern” mit den spitzen Speren zusammen getrieben, was uns natürlich nicht so beeindruckt hat… Im Park selbst gibt es auch richtig kleine Baby Elefanten die aber leider am Fuß angekettet sind und sich kaum bewegen können. Diese werden dann von einem “Pfleger” mit der Flasche gefüttert – absolute Touristenattraktion.. die Kinder um uns herum waren mega glücklich… ich wusste nicht so recht wie ich damit umgehen soll, aber habe auch nicht erfahren ob diese Elefantenbabys vielleicht ihre Mütter in der Wildnis verloren haben. Man durfte die Babyelefanten dann auch streicheln während sie gefüttert wurden… Dann gab es noch ein, zwei Elefanten die ausgewachsen waren und angekettet und mit denen konnte man ein Foto machen. Der “Pfleger” hat uns die Hand hingehalten für ein Trinkgeld wegen einem Foto – das hat mich sehr gestört denn der Eintritt in den Park war für Sri Lanka relativ teuer!
    Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich mir wirklich Gedanken gemacht habe, warum wir diesen Park unterstützt haben. Wir haben auf unserer Tour durch Sri Lanka nämlich auch Elefanten in freier Wildbahn gesehen und das ist was ganz anderes. DAS hat mich richtig glücklich gemacht und immer als ich an die Elefanten im “Waisenhaus” gedacht habe, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich habe zwar nicht gesehen dass dort angeboten wurde auf den Elefanten zu reiten, was ich auch gut finde, aber irgendwie hatte ich auch nicht das Gefühl, dass alle Elefanten dort “gerettet” wurden und eine kleine Touristenattraktion aus dem eigentlich sozialen Waisenhaus gemacht wird… ich würde das Waisenhaus nicht nochmal unterstützen – lieber eine Safari machen!

    • Sandra sagt:

      Hi Anneka,

      vielen Dank für deine Erfahrungen. Am Anfang dachte ich noch “Wow, es gibt ja doch noch gute Elefantenparks” aber so ist es dann ja leider doch nicht. Ich fand es auch 1000 mal schöner die Elefanten in freier Wildbahn bei einer Safari zu sehen <3.
      Das hat mich auch glücklich gemacht und ich werde es nie vergessen. Leider wird es diese Elefantenparks noch lange geben, solange die Menschen den Eintritt dafür bezahlen…

      Liebe Grüße,
      Sandra

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